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Saatgut

Saatgut und Schulungen für eine Zukunft ohne Hunger


Um die Ernährungssituation der Menschen zu verbessern, verteilt die Caritas im Norden der Provinz Katanga lokal angepasstes Saatgut von Mais und Erdnuss. Ausgebildete Agrarexperten schulen die Bauern in verbesserten Anbaumethoden und effizienter Saatgutvermehrung, um den Hunger langfristig zu bekämpfen.

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Projektbeschreibung

Details

Mit nachhaltiger Landwirtschaft die Ernährung langfristig sichern.

Maman Celéstine ist Landwirtin in Kabongo (DR Kongo). Früher hat der Ertrag ihrer Felder kaum zum Leben gereicht. Ihre Familie litt oft an Hunger. An Zeiten, in denen sie ihren Kindern nur einmal am Tag zu essen geben konnte, erinnert sie sich noch gut. Egal wie sehr Frau Maman und ihr Mann auf den Feldern schufteten – die Ernte fiel meist mager aus.

Know-how für mehr Ertrag

Schließlich kam Frau Maman zu einer Bauerngruppe, die von der Caritas unterstützt wird. Sie erhielt besseres Saatgut und Schulungen in produktiveren Anbaumethoden. Auf drei Hektar baut sie nun Erdnüsse und Bohnen in Mischkultur an. Auf einem halben Hektar hat sie Vigna, eine Linsenart, ausgesät. Vigna reichert den Boden mit Stickstoff an, über der Erde sorgen die vielen Blätter dafür, dass der Boden nicht austrocknet. Frau Mamans Bauerngruppe probiert unter der Leitung eines Agronomen neue Anbaumethoden, Pflanzensorten und Saatgut auf einem Gemeinschaftsfeld aus. So wird das Know-how der LandwirtInnen immer besser, die Erträge auf ihren Feldern immer größer. Für Frau Maman hat sich viel verändert: „Den Überschuss von meinen Feldern verkaufe ich auf dem Markt. Mit dem Geld kann ich meine Kinder in die Schule schicken. Wenn wir genug gespart haben, kaufen wir uns in der Bauerngruppe gemeinsam einen Ochsen. Damit können wir die Felder noch effizienter bewirtschaften.“

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Mit Ihrem Geschenk erhalten Menschen in den ärmsten Regionen der Welt Saatgut, Werkzeug und Schulungen für eine ertragreichere Landwirtschaft und um den Hunger langfristig zu bekämpfen.

Spendenabsetzbarkeit

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Unsere Geschenke, mit denen Sie Projekte der Caritas unterstützen, sind Spenden und können daher von der Steuer abgesetzt werden. Ab dem Jahr 2018 werden Sie Ihre Spenden, die Sie 2017 getätigt haben, nicht mehr selbst dem Finanzamt melden müssen, um sie steuerlich geltend zu machen. Im Zuge einer Gesetzesänderung sind alle Spenden, die ab dem Jahr 2017 getätigt werden, von den Hilfsorganisationen zu erfassen und dann im Folgejahr gesammelt an das Finanzamt zu melden. Sie werden dann automatisch bei Ihrer Arbeitnehmerveranlagung berücksichtigt. Voraussetzung dafür ist, dass Sie uns ihren Vor- und Zunamen laut Meldezettel, sowie einmalig Ihr Geburtsdatum bekannt geben. In Kürze wird die Möglichkeit das Geburtsdatum bekannt zu geben, auch hier im Webshop verfügbar sein. Bis dahin finden Sie alle weiteren Informationen zur geänderten Regelung unter caritas.at/Spendenabsetzbarkeit.

Wenn Sie Ihre Daten für die Geltendmachung Ihrer Spende bekannt geben möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre Heimatdiözese

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