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Hilfspaket Zyklon Mosambik

Ein Nothilfepaket der Caritas versorgt die Opfer des Hochwassers in Mosambik mit Trinkwasser, Lebensmitteln, wichtigen medizinischen Medikamenten und stellt Notunterkünfte bereit. Die Caritas Österreich ist laufend mit erfahrenen Katastrophenhelfern vor Ort und koordiniert die Hilfe.

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Hilfe zum Überleben nach der Katastrophe

Mehrere Hunderttausend Menschen wurden durch den Zyklon Idai obdachlos. Auch Tage nach dem Aufschlagen des Zyklons "Idai" waren noch immer Tausende Menschen auf Dächern und Bäumen gefangen. Ein Nothilfepaket der Caritas versorgt die Opfer des Hochwassers in Mosambik mit Trinkwasser, Lebensmitteln, wichtigen medizinischen Medikamenten und stellt Notunterkünfte bereit.

Unsere beiden erfahrenen Katastrophenhelfer Andreas Zinggl und Harald Grabher waren ganz am Anfang im Katastrophengebiet. Zusammengearbeitet wird in enger Abstimmung mit den lokalen Partnerorganisationen Esmabama und Caritas Mosambik. Diese sind bereits aktiv in der Bereitstellung von Hilfsleistungen, beispielsweise einem medizinischen Team oder LKW-Ladungen mit Hilfsgütern. Es geht in erster Linie um die Verteilung von Nothilfepaketen mit Hygieneartikeln, Lebensmitteln, Decken, Schlafmatten, Kochutensilien udgl. an die von der Katastrophe betroffene Bevölkerung. Die Caritas ist seit vielen Jahren in Mosambik aktiv und weiß aus vergangenen Katastrophen wie wichtig es ist die Nothilfe mit den lokalen Partnern, mit den Behörden und mit den anderen Organisationen eng abzustimmen.

Andreas Zinggl, Programm Manager Pakistan der Caritas St. Pölten, aus Wien ist ausgebildeter Raumplaner und seit 2006 in der Katastrophenhilfe der Caritas tätig. Die Einsätze führten den 54-Jährigen unter anderem nach Sri Lanka, Pakistan, Serbien und Nepal.

Harald Grabher, Programm Manager Mosambik der Caritas Vorarlberg, kennt durch einen langjährigen Projekteinsatz die Strukturen in Mosambik sehr gut. Der 46-Jährige spricht portugiesisch und war ebenfalls schon mehrfach als Katastrophenhelfer für die Caritas im Einsatz.

Die großflächigen Überschwemmungen sind auch für die Bäuerinnen und Bauern im südlichen Afrika eine Katastrophe. Die Fluten haben die Ernte weggeschwemmt und die Arbeit von Monaten zunichte gemacht. Die Menschen müssen rasch mit dem Notwendigsten versorgt werden. Nach der Nothilfe wird unmittelbar mit dem Wiederaufbau und der Schaffung neuer Lebensgrundlagen begonnen.

Vor allem Kinder, Schwangere und alte Menschen brauchen rasch Hilfe. Ganze Regionen sind von der Außenwelt abgeschnitten, das volle Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar.

Die Fakten:

Der Zyklon Idai ist in der Nacht auf den 15. März in Mosambik auf Land getroffen. Neben starken Sturmböen löste der Zyklon auch sintflutartige Regenfälle aus, Überschwemmungen sind die Folge.

Neben starken Sturmböen löste der Zyklon auch sintflutartige Regenfälle aus, Überschwemmungen sind die Folge.

Laut UN sind mehr als 1,8 Mio. Menschen (davon 900.000 Kinder) von den Auswirkungen des Sturms und dem derzeitigen Hochwasser betroffen.

Die am stärksten betroffenen Regionen sind in Mosambik. Nach Angaben der UN wurden bislang 446 Todesopfer gemeldet. Nach wie vor wird davon ausgegangen, dass die Zahl viel höher ist. Verschärft wird die Lage in Mosambik durch den zusätzlich Ende April aufgetretenen Zyklon Kenneth. Wobei die Sturmböen nicht das Schlimmste sind, sondern das Wasser, welches der Zyklon mitführt. Es ist das erste Mal, dass zwei Zyklone innerhalb einer Saison auf Mosambik getroffen sind. Die ganze Aussaat droht zerstört zu werden. Lt. Weltbank leben auch ohne Naturkatastrophe 46 % der BewohnerInnen Mosambiks unterhalb der Armutgrenze. Die Caritas hat mit Andreas Wenzel einen erfahrenen Katastrophenhelfer am Ort.

Gemeinsam mit der Caritas Vorarlberg sind wir mit den lokalen Partnerorganisationen Esmabama und Caritas Mosambik in enger Verbindung. Beide Organisationen leisten Nothilfe und verteilen Nahrungsmittel, sowie Hygieneartikel.

Vielen Dank für Ihre Spende!

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Fotos: © Zinyange Auntony, Rick Emenaket, Horizont 3000, Fotos Caritas

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